Tijdschriften voor 2009

18 ukr_previewDie Neujahreszeit ist wunderlich seinem Wesen nach, weil das Gefühl des Zaubermärchens und der Wunsch der Wendung zum Besseren im Innersten jedes Menschen von Kindheit an lebt. Und keine Lebenshast kann dieses Gefühl zerstören. Da die neuen Kräfte und Energie immer mit Weihnachten und Neujahr in die Welt kommen. Während der Jahreszeit gelingt es leicht, eigenes Leben und Angelegenheitsqualität zu bewerten und die Pläne für die Zukunft zu entwerfen.

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project 000156Mein Bekannte und ein der Helden von dieser Ausgabe hat einmal sehr interessant die Jahreszeiten beschrieben: „Ich habe Frühling nicht gern, weil obwohl alles um her grün und glühend ist, haben wir tatsächlich nichts eßbares. Sondern Herbst ist die beste Zeit für Ernteeinbringung. Wir alle werden dieses Herbstes eine Ernte einbringen. Unsere Träume und Hoffnungen sind schon reif und liegen auf der Gedanken. Haben Sie endlich mit ihrer beliebten Sache beschäftigt? Hat Ihr Business den voraussichtlichen Gewinn gebracht? Oder haben Sie aus der langen Reise mit Eindrücken überfüllt zurückgekommen? Das alle ist Ihre Ernte, ein Ergebnis der mühevollen Kleinarbeit, da man für Erholung auch viel und produktiv arbeiten muss. Und wenn Ihre Träume plötzlich noch nicht verwirklicht sind, erinnern Sie sich dann an diese einzige Person, die auf Sie immer wartet. Ob Arbeit oder Dienstreise, Freundesparty oder Ausflug ins Nachbargeschäft – bleibt immer die Geliebte ihr Schutz, eine Art vom Talisman in allen Schwierigkeiten.

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 _16_litleDer Sonnenuntergang ist vielleicht eine der besten Zeiten für Träume und Nachdenken. Mit einer Tasse Tee um 5-6 Uhr morgen bestimmen die Zukunftspläne deutlicher, Wünsche und Absichten werden mehr konstruktiv, alles Heime wird zu verständlich und gewohnt. Wo steckt also das Erfolgsgeheimnis? Wird man erst geboren oder geworden? Wir richteten diese Fragen an Liderorganisationsleiter. Die Werke, die in Wänden dieser Organisationen geboren wurden, verzaubern mit vollkommenen Linien, und Wissen und Erfahrung der Belegschaft legen gestern und heute einen Weg „per aspera ad astra“ an.

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 _15-litleJeder Cäsar hat seinen einzigen Rubikon. Die Veränderungen zum Besten und Entdeckung der neuen Möglichkeiten finden am häufigsten nicht dank, sondern trotz statt. Die wichtigsten Schritte machen wir auf diesem Lebensweg selbständig und unserem Herzen zuhörend. Und wenn beträchtliche Kreuzung vorbei bleibt, begreifen wir wider einmal, dass nur einige Entscheidung richtig sein kann, und dass alle Verwirrungen und Zweifel vorübergehend und zeitweilig sind. Ungeachtet der Nachtfinsternis kommt danach der neue Tag. Jedes Jahr dem Unwetter und der Kälte zuwider kommt Frühling, und dann  - Ostern. Und wir, pragmatische und in materialistische Realien vertieften Menschen, sind noch einmal überzeugt, dass vorbehaltlose Glaube alles überwinden kann, und dass jeder Abschluß eine neue Lebensphase beginnt.

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